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Heimatfest Neu-Eichenberg - Tradition verbindet – Gemeinschaft erleben Heimatfest Neu-Eichenberg - Tradition verbindet – Gemeinschaft erleben
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Wenn das Freibier schneller läuft als die Zeit

Frühschoppen, Freibier und ein Finale voller Heimatgefühl

Der Festmontag begann mit einem der emotionalsten und zugleich humorvollsten Momente des elften Heimatfestes Neu Eichenberg. Beim Frühschoppen mit den Lokalmatadoren „Die Eichenberger“ füllten sich Festzelt und Festplatz schon früh am Tag. Die Stimmung war von Beginn an geprägt von viel Heimatgefühl und einem starken Gemeinschaftserlebnis.

Zur Eröffnung trat der „Die‑von‑hier!“‑Projektchor auf. Die Sängerinnen und Sänger übergaben einen Spendencheck über 405 Euro an die Kinderfeuerwehr Neu Eichenberg und verabschiedeten sich mit ihrem letzten Projektchor‑Lied, dem „Heimatlied Neu Eichenberg“. Dieser Moment wurde von vielen Gästen als besonders bewegend wahrgenommen und setzte einen würdigen Akzent zum Abschluss des Festwochenendes.

Direkt danach startete der Freibierausschank. Wie alle fünf Jahre kam der Festwirt zu Beginn kaum hinterher, bis sich das Thekenteam gemeinsam mit dem Festausschuss in den Ausschank eingegroovt hatte. Das Publikum nahm es mit Humor und hob die Gläser, sobald der Nachschub floss. Der typische Festmontag‑Rhythmus stellte sich schnell ein.

Frühschoppen 2006

Währenddessen spielten Die Eichenberger ihr Programm und verwandelten das Zelt in einen brodelnden Frühschoppen. Bis etwa sechzehn Uhr herrschte ausgelassene Stimmung, bevor das elfte Heimatfest Neu Eichenberg offiziell beendet wurde.

 

Der Festmontag zeigte noch einmal eindrucksvoll, wie sehr Tradition verbindet und Gemeinschaft erleben in Neu Eichenberg gelebt wird.

Wenn 600 Meter Festumzug durchs Dorf rollen

Strahlender Himmel, starke Gruppen und ein Sonntags-Finale, das das Zelt beben ließ

Bei strahlend blauem Himmel stellten sich am Sonntag rund dreißig Zugnummern mit einer beeindruckenden Gesamtlänge von etwa sechshundert Metern in Hebenshausen auf. Die Feuerwehren aus Niedergandern, Reckershausen und Hohengandern unterstützten die heimische Feuerwehr bei der Absicherung des Festumzuges und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Horrorhaus Marzhausen

1. Platz Festumzug - Helloween udn Horrorhaus Marzhausen

Alle teilnehmenden Gruppen hatten sich sichtbar viel Mühe gegeben. Aufwendige Dekorationen, kreative Kostüme und liebevoll gestaltete Wagen machten den Festumzug zu einem echten Hingucker. Für die Drei‑Länder‑Jury am Lindenplatz war es keine leichte Aufgabe, aus dieser Vielfalt die besten Beiträge auszuwählen.

Der Zug bewegte sich über eine gute Stunde durch alle Straßen von Hebenshausen, bevor er schließlich den Festplatz erreichte. Entlang der Strecke wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder mit kalten Getränken versorgt, um der sommerlichen Hitze zu trotzen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bürgerinnen und Bürgern sowie den zahlreichen Gästen, die die Gruppen am Straßenrand unterstützt und angefeuert haben.

Im Anschluss an den Festumzug spielten die Musikzüge auf dem Festplatz auf und sorgten für einen nahtlosen Übergang in den musikalischen Teil des Nachmittags. Zum Finale übernahm Schottenrock die Bühne und brachte das Festzelt zum Abschluss des Sonntags noch einmal kräftig zum Beben.

Im Rahmen des Platzkonzertes wurden zudem die besten Zugnummern prämiert. Den dritten Platz belegte Baumpfleger37, den zweiten Platz sicherte sich Hof Siebert und den ersten Platz gewann das Halloween‑ und Horrorhaus Marhausen.

Der Festsonntag klang gegen 19Uhr aus und hinterließ viele Eindrücke, viel Applaus und ein Dorf, das sich auf den nächsten Festtag freut.

Rockpiraten entern das Festzelt

Große Eröffnung bei hochsommerlichen Temperaturen

Der Samstagabend stand ganz im Zeichen der offiziellen Eröffnung des Heimatfestes. Bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen zogen der Heimatfestausschuss und der Musikverein Ermschwerd feierlich mit der Erntekrone ins Festzelt ein. Im Anschluss folgte ein kurzer Festakt zum fünfundfünfzigjährigen Bestehen der Gemeinde Neu Eichenberg.

Als musikalisches Warm‑up präsentierte sich der Projektchor „Die‑von‑hier!“ mit einem Flashmob‑Auftakt und sorgte für einen überraschenden und stimmungsvollen Einstieg in den Abend. Die Formation setzte damit ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt und bereitete das Publikum ideal auf die folgende Tanznacht vor.

 

Im Anschluss übernahmen die Rockpiraten die Bühne und führten das Motto Tradition verbindet – Gemeinschaft erleben auf ihre eigene Weise fort. Die Band spielte sich mit großer Routine durch vier Jahrzehnte Musikgeschichte und riss dabei Jung und Alt von den Festzeltgarnituren. Die Mischung aus Klassikern, aktuellen Titeln und einer energiegeladenen Show sorgte für eine durchgehend volle Tanzfläche und verband Generationen im Festzelt.

Auch das parallel laufende Fußballspiel brachte die Stimmung nicht zum Erliegen. Die Rockpiraten griffen Tore und Spielszenen geschickt auf und banden sie humorvoll in das Tanzgeschehen ein. So entstand ein Abend, der Musik, Sport und Festzeltatmosphäre auf besondere Weise miteinander verband.

Wenn der Autoscooter erst warmfährt und dann das Zelt übernimmt

DJ Tom Langlotz führte musikalisch durch die Partynacht

DJ Tom Langlotz eröffnete am Freitagabend die Zeltdisco und führte musikalisch durch den gesamten Abend. Mit sparsamer Moderation und einem klaren Fokus auf die Musik gestaltete er den Abend und sorgte bis zwei Uhr für eine durchgehend gefüllte Tanzfläche. Die Happy Hour ab 21 Uhr trug dazu bei, dass sich das Festzelt zügig füllte und die Stimmung früh Fahrt aufnahm.

Aufgrund der hohen Temperaturen des Tages nutzten viele Gäste zunächst den Autoscooter und die Buden auf dem Festplatz, bevor sie später ins Zelt wechselten. Im Verlauf des Abends feierten mehr als dreihundertfünfzig Besucherinnen und Besucher gemeinsam bis tief in die Nacht. Die Mischung aus Musik, Sommerabend und Festplatzatmosphäre machte den Discoauftakt zu einem gelungenen Programmpunkt des Heimatfestes.

Ökumenischer Gottesdienst zum Heimatfestauftakt

Ein starker Beginn bei hochsommerlichen Temperaturen

Der erste Tag des Heimatfestes ist erfolgreich gestartet und begann mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt. Rund siebzig Gäste nahmen trotz hoher Temperaturen teil und sorgten für eine konzentrierte und zugleich warme Atmosphäre. Geleitet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Simon Gräf und Pfarrer Buja. Musikalisch begleitet wurde die Feier von Gemeindereferentin Justyna Beer.

 

Der Gottesdienst stellte das Motto Tradition verbindet – Gemeinschaft erleben in den Mittelpunkt. In der Predigt wurde aufgegriffen, wie sich vor fünfundfünfzig Jahren sechs Ortsteile zu einer Gemeinde zusammengeschlossen haben und wie dieses Miteinander bis heute trägt. Die Verbindung von Tradition und gemeinschaftlichem Handeln wurde dabei besonders betont.

Aufgrund der hohen Temperaturen reichte der Heimatfestausschuss den Besucherinnen und Besuchern kaltes Wasser. Diese kleine Geste sorgte für Erleichterung und unterstrich den gemeinschaftlichen Charakter des Festauftakts.

  1. Nur noch ein Tag bis zum Heimatfest
  2. Rockpirat rockt den Samstagabend
  3. Freitag wird laut
  4. Erster Packwagen auf dem Festplatz eingetroffen

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Wetter

Festplatz in Hebenshausen

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